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15.06.2017
Danke!!!
I.A. Manfred




12.06.2017
Liebe Freundinnen und Freunde,
von Manfred Mühlan

ein erfolgreicher und toller Tag für die CDU an der Südlichen Weinstraße ist gestern Abend ordentlich gefeiert worden. Heiner Geißler kam zu Ehren von Dietmar Seefeldt auch vorbei.
 

 

Ein Erfolg im ersten Wahlgang für Dietmar aber auch für Christian Burkhart in der Verbandgemeinde Annweiler. Wir gratulieren beiden ganz herzlich und wünschen viel Erfolg und ein gutes Händchen bei den anstehenden Entscheidungen.

 

Mir ist es aber auch ganz wichtig, Euch allen für den Einsatz zu danken, den Ihr an den Tag gelegt hat. Das Ergebnis in Landau-Land war für Torsten Blank sicher viel schwächer, als viele es prognostiziert hatten. Und darauf können wir stolz sein. Zusammen haben wir vollbracht, was ein Einzelner nicht schafft.

 

Nun müssen wir noch die Bundestagswahlen und natürlich unseren Thomas Gebhart bis zum Herbst unterstützen, aber mit Euch schaffen wir das!

 

Vielen Dank nochmals und viele Grüße

Manfred




12.06.2017
Dietmar Seefeldt gewinnt Landratswahl im Kreis Südliche Weinstraße im ersten Durchgang
Ein Mann des Details

Südwestdeutsche Zeitung

Von Andreas Schlick

Landau. Dietmar Seefeldt heißt der neue Landrat im Kreis Südliche Weinstraße. Der Christdemokrat setzte sich gestern mit 50,1 Prozent gegen seine Widersacher Torsten Blank (SPD, 42,4 Prozent) und Bärbel Conrad (Grüne, 7,5 Prozent) durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,2 Prozent – eine leichte Steigerung gegenüber dem vorherigen Urnengang vor vier Jahren. Der 46-jährige Verwaltungsfachmann und Jurist beendet die 20-jährige Regentschaft der Sozialdemokraten im Kreishaus.



12.06.2017
Der Jungspund macht’s
Von Judith Hörle

Annweiler: Hauchdünn, aber im ersten Wahlgang, schaffte Christian Burkhart gestern den Einzug ins Rathaus der Verbandsgemeinde Annweiler. Der junge CDU/FWG/FDP-Kandidat setzte sich gegen seine beiden Mitbewerber durch.




31.01.2017
CDU – die Südpfalzpartei
Dr. Thomas Gebhart, Dorothea Müller, Marcus Ehrgott 31. Januar 2017

Vision 2025 – Was soll die Südpfalz im Jahr 2025 auszeichnen?

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Diese Vision beschreibt, wo wir im Jahr 2025 stehen wollen. Sie ist Grundlage für unsere konkreten politischen Ziele und unser Handeln. Unsere ethische Grundlage ist das christliche Menschenbild.

1. Leben in der Südpfalz

Die Lebensqualität in der Südpfalz nimmt eine Spitzenstellung ein. Unsere Region zeichnet eine einzigartige Kombination aus: hervorragende Möglichkeiten des Arbeitens, Wohnens, der Naherholung, der gesundheitlichen Versorgung und der Freizeitgestaltung. Die Südpfälzer Lebensart ist geprägt von Offenheit und Gemeinsinn. Das ehrenamtliche Engagement ist außerordentlich stark ausgeprägt und wird in besonderer Weise wertgeschätzt. Die Menschen in der Südpfalz übernehmen vielfach Verantwortung, um sich für die Werte, die unsere Gesellschaft ausmachen, einzusetzen.
Die Bürgerinnen und Bürger leben in der Südpfalz sicher. In den vergangenen Jahren wurden die Anstrengungen zur Steigerung der Sicherheit deutlich erhöht. Unsere Polizei ist technisch und personell sehr gut ausgestattet und die Polizistinnen und Polizisten erfahren eine hohe Wertschätzung. Die medizinische Versorgung, die Angebote im Bereich der Pflege und die Nahversorgung sind gut. Die Herausforderungen der demographischen Entwicklung wurden angenommen.

2. Die Südpfalz geht voran

Unsere Region ist eine der innovativsten in Deutschland. Tradition und Fortschritt gehören bei uns zusammen. Die Politik in der Südpfalz ist verlässlich und an der Zukunft orientiert. Wir denken und handeln generationenübergreifend. Für Eltern, Kinder und Großeltern wollen wir gleichermaßen gute Lebensperspektiven schaffen. Diese Politik setzt vor allem auf Dialog und Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Wir hören den Bürgerinnen und Bürgern zu, nehmen Ihre Anliegen und Anregungen auf und entwickeln partnerschaftlich Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen. Dies gilt auch für die Verwaltungen. Sie sind bürgerfreundlich, effizient und serviceorientiert.

3. Starke Wirtschaft, die den Menschen zugute kommt

Die Südpfalz ist eine dynamische Wirtschaftsregion mit einem breiten Angebot an Arbeitsplätzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren Wertschätzung. Die Unternehmen sind gut miteinander vernetzt und nutzen Synergien, die sich innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar, der Technologieregion Karlsruhe, des Eurodistricts Regio Pamina sowie im sonstigen Oberrheingebiet ergeben. In der Südpfalz sind neue Technologien zu Hause – wir sind Vorreiter im Bereich der Digitalisierung. Im Tourismus vermarktet sich die Südpfalz gemeinsam.

4. Nachhaltige Infrastruktur

Die Gemeinden in der Südpfalz verfügen flächendeckend über schnelle Internetzugänge sowie über gute Mobilfunkverbindungen. Die Südpfalz ist Vorreiterregion bei der Elektromobilität. Das Straßennetz ist um eine zweite Rheinbrücke bei Wörth und mehrere Ortsumgehungen ergänzt. Für die B 10 wurden menschen- und umweltverträgliche Lösungen gefunden, die vor Ort akzeptiert werden. Die B 9 im Bienwald ist verkehrssicher ausgebaut. Das Radwegenetz ist optimiert. Der Schienenpersonennahverkehr ist zuverlässig, der Takt verdichtet und durch Buslinien ergänzt. Die Häfen am Rhein bilden ein wichtiges Rückgrat unserer starken Wirtschaft.

5. Südpfalz mit Zukunft

Wir sind eine kinderfreundliche Region – eine Kultur der Wertschätzung von Kindern und Familien hat sich entwickelt. Wir haben für alle Kinder ein gutes und passendes Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsangebot. Die Angebote sind in vielfacher Hinsicht (organisatorisch, räumlich und vor allem zeitlich) flexibel und an die Bedürfnisse der Eltern und Kinder angepasst. Wir setzen auf starke Elternhäuser und Familien.
Unsere Kinder und Jugendlichen haben wohnortnah beste Bildungs- und Ausbildungschancen. Unterschiedliche Abschlüsse besitzen die gleiche Wertschätzung. Wir legen ein großes Augenmerk auf die Vermittlung von Grundkompetenzen und Werten. Die Berufsbildenden Schulen erbringen zusammen mit den Betrieben nachhaltige Leistungen im Bereich der dualen Ausbildung. Menschen, die mit handwerklichen Berufen oder mit Pflegedienstleistungen ihren Lebensunterhalt verdienen, haben in den vergangenen Jahren eine höhere gesellschaftliche Anerkennung erfahren. Die Universitäten in Landau und Germersheim haben über Forschung und Lehre hinaus Ausstrahlung in die gesamte Region.

6. Fürsorgliches Miteinander der Generationen und Kulturen

Das Miteinander der Generationen ist stark ausgeprägt und wird gefördert. Die Familie hat in der Südpfalz einen besonderen Stellenwert. Für alle Altersgruppen gibt es gute Angebote. Respekt und gegenseitige Unterstützung prägen den Alltag. Zentren der Familie, Mehrgenerationenprojekte, adäquate Wohnformen und Serviceleistungen bei größtmöglicher Selbstständigkeit bis ins hohe Alter sind selbstverständlich geworden. Die südpfälzische Kultur der Offenheit, Hilfsbereitschaft und Geselligkeit über alle Generationen hinweg wirkt sich positiv auf das Lebensgefühl aus.
Das Miteinander unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen ist geprägt von Respekt und gegenseitiger Wertschätzung. Wir bieten Chancen zur Integration, Integration ist jedoch keine Einbahnstraße. Wir bestehen auch auf der Pflicht derjenigen, die zu uns kommen, sich zu integrieren. Die Südpfalz nutzt die Möglichkeiten, die sich im Austausch und in der Kooperation mit ihren Nachbarn ergeben. Dies gilt für unsere pfälzischen, badischen und elsässischen Anrainer. Die Beziehungen zwischen der Südpfalz und dem Elsass sind so intensiv wie nie – viele Barrieren zwischen den Ländern sind abgebaut. Gerade unsere Jugend profitiert davon wie keine Generation zuvor.

7. Die Südpfalz – eine intakte Kultur- und Naturlandschaft

Wir leben inmitten einer abwechslungsreichen, schutzwürdigen und intakten Natur- und Kulturlandschaft, für die unsere Weinberge, Wälder, Wiesen und Felder sowie das Wasser in besonderer Weise stehen. Die Schöpfung zu bewahren ist für uns ein Kernanliegen. Umweltschutz und Tierschutz sowie eine starke Wirtschaft sind bei uns keine Gegensätze. Unsere Winzer und Landwirte produzieren erstklassige Erzeugnisse. Die regionale Vermarktung ist gestärkt. Unsere Wälder werden nachhaltig genutzt. Unsere Potentiale der regenerativen Energieerzeugung werden umwelt- und menschenverträglich sowie wirtschaftlich vernünftig ausgeschöpft.





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